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Gebäude
Im Gebäude, in dem sich heute das De France Kinos befindet, lebte Ende des 19. Jahrhunderts der österreichische Komponist Anton Bruckner, dem zu Ehren im Jahre 1924 die damalige Anton-Bruckner-Gesellschaft hier eine Gedenktafel anbringen ließ, die auch heute noch an der Seitenfront des Gründerzeithauses zu finden ist.

Gründung als Leopoldiner Kinotheater
Das Schottenring-Kino wurde im Sommer 1913 vom damaligen Verein für Krüppelinder-Fürsorge „Leopoldinum“ (8., Piaristengasse 11) in einem 1891 erbauten Gründerzeithaus auf dem Schottenring 5 erbaut (Architekt: Josef Hahn) und trug in der Anfangszeit den Namen „Leopoldinum Kinotheater“, die Eröffnung fand am 6. September des Jahres statt.

Bereits in den Akten des Jahres 1915 lief das Kino unter dem Namen „Schottenring-Kino“.

1917 ging die ursprüngliche geschäftsführende GmbH. in Konkurs und wurde - nach eigenem Antrag - unter die Aufsicht eines Verwalters, in diesem Falle von Johann Schmidt gestellt, ehe das folgende Konkursverfahren 1918 abgeschlossen wurde, nachdem die Gläubiger einer Quote von 12,41 Prozent ihrer Forderungen zugestimmt hatten und das Kino somit erhalten bleiben konnte.

Ein mit „Sofia Swobode“ handschriftlich gezeichneter Sitzplan des schmalen Kinos von 31. März 1919 weist eine Gesamtsitzzahl von 370 Plätzen aus, von denen 283 im Parterre und 87 auf dem Balkon lagen.

Der Verein scheint bis 1923 als Lizenzinhaber auf. Ab 1924 findet sich daneben auch eine „Frau Sophia Langauer“ als „Kinobesitzerin“ in den erhaltenen Unterlagen. Langauer reichte 1924 um die Verlegung des Orchesters ihres Kinos ein, was ihr auch bewilligt wurde und das Kino in diesem Jahr umgebaut wurde.

1925 wurde die Lizenz für den Verein „Leopoldinum“ bis 1. Oktober 1928 verlängert.

Ein weiterer Kinoplan von Hans Drab aus dem Jahr 1925 weist insgesamt 360 Plätze auf – davon 273 im Parterre und 87 auf dem Balkon. Hans Drab war seit 1. Juni Geschäftsführer des Kinos und Sohn von Ignatz Drab, der zu diesem Zeitpunkt das Kino bereits als Pächter führte, nicht jedoch über die Lizenz verfügte, die immer noch beim Verein lag.

1926: Konzessionswechsel
Im Zuge des mit 11. Juni 1926 neu erlassenen Wiener Kinogesetzes musste auch der Verein für Krüppelkinder-Fürsorge im Herbst dieses Jahres erneut um Konzession ansuchen und legte dabei seine ausführlichen Vereinssatzungen bei.
Dennoch erhielt in diesem Falle nicht mehr der Verein, sondern Hans Drab die Konzession bis 31. Dezember 1928 verliehen. Dagegen legte der Verein umgehend Berufung ein und begründete seinen Antrag unter anderem mit den Worten, „[…] weil weder der Staat noch das Land noch die Gemeinde über wohlerworbene Rechte der Staatsbürger hinweggehen darf“. Der Verein wies in seinem mehrseitigen Berufungsschreiben vom 30. September 1926 auch darauf hin, dass der Vertrag zwischen ihm als „Lizenzinhaber“ und der Kinobetriebsführung zu diesem Zeitpunkt bereits seit Jahren bestand und es daher zu einem „Vertrags- und Vertrauensbruch“ gekommen war, insofern als der Betriebsführer – in diesem Falle wohl Drab in der Nachfolge von Langauer – selbst um die Konzession angesucht hatte. In einem für die damalige Gesamtsituation der Wiener Kinobetriebe interessanten Passus hielt der Verein weiters Folgendes fest:

Es ist in letzter Zeit in der Oeffentlichkeit des öfteren laut geworden, daß die gegenwärtige ‚Gelegenheit‘ dazu benützt werden solle, den Körperschafen, welche ‚ungerechtfertigterweise sozusagen als Bedrücker‘ an dem Ertrage von Kinobetrieben teilnähmen, die Lizenzen, bezw. Konzessionen womöglich zu entziehen. Ueber diesen Gegenstand ließe sich sehr viel sagen, wofür hier der Raum mangelt. Nur Eines!: kann, wie im gegenständlichen Falle, ein Unternehmer, der in genauer Kenntnis, daß er dem Lizenzinhaber für die Exploitierung dieser Lizenz eine bestimmte Abgabe zu leisten hat, und der dennoch die Gesellschafteranteile der vorangegangenen, den Betrieb führenden Gesellschaft m.b.H. im Barankauf übernimmt und als deren Nachfolger in den Mietvertrag betreffs der Kinoräumlichkeiten eintritt, als ein bedrückter bezeichnet werden? Gewiß nicht!

Einen Tag zuvor hatte der Verein erneut sein Gesuch um Verleihung der Konzession für das „Schottenringkino“ eingereicht – zugleich jedoch auch um die „Genehmigung der Verpachtung derselben“ an Ignatz Drab angesucht.

Hans Drab war 1867 geboren worden und zu diesem Zeitpunkt Kaufmann in Wien 9., Porzellangasse 39. Er war zu diesem Zeitpunkt sowohl Geschäftsführer des Kinos wie auch „selbstständiger Mieter der Kinoräumlichkeiten und Eigentümer der Kinoeinrichtung“, führte nach seinen Angaben „den Betrieb in eigener Regie und bezahlt dem Vereine als dem Lizenzinhaber den Betrag von 10 % der von ihm an die Gemeinde Wien entrichteten Lustbarkeitsabgabe in Monatsraten.“

Das Ansuchen wie auch die Berufung des Vereins Leopoldinum wurden schließlich seitens der Stadt Wien abschlägig beantwortet mit dem Hinweis, dass die Konzession „Hr. Ignaz Drab verliehen wurde“ (hs. Notiz zum Gesuch v. 30. September 1926, vgl. auch Berufungsbescheid v. 21. Jänner 1927).

Der Verein Leopoldinum klagte in den folgenden Monaten erneut seine Konzession ein, sodass es 1929 zu einem Schriftsatz im Falle der Konzessionsvergabe des Schottenringkinos kam, das dem Oberlandesgericht Wien im November 1929 vorlag, in dem vor allem die Haltung der Magistratsabteilung 52 scharf angegriffen wurde.

1930: Übernahme durch Käthe Kerpner
Zu welcher Entscheidung es im vorliegenden Streitfall letztlich kam und ob die Krisensituation, in der sich das kleine Kino wohl aufgrund des Rechtsstreites befand, dazu führten, geht aus den Akten des Magistrates nicht hervor – fest steht jedoch, dass Drab das Kino im Juli 1930 an „Frl. Käthe Kerpner“ – als Besitzerin und Konzessionärin – verkaufte.

Käthe Kerpner wurde am 2. August 1910 in Wien als Tochter des Geschäftsinhabers Ignatz Kerpner, 1., Rothgasse 6, geboren. Sie besuchte das Lyzeum und die Handelsschule und

bekleidete seit 1. Juni 1929 die Stellung einer Disponentin dieser Firma. […] Um mir eine Existenz zu verschaffen, hat mein Vater mir den Betrieb des Schottenringkinos gekauft, und habe ich diesen Betrieb auf diese Weise in mein Eigentum erworben, und zwar habe ich das Eigentum an sämtlichen zum Betriebe des Schottenringkinos gehörigen Betriebs- und Einrichtungsgegenständen ferner die Mietrechte an den Kinolokalitäten auf Grund eines mit der Hausinhabung rücksichtlich dieser Bestandlokalitäten in welchen das Schottenringkino unter[ge]bracht ist, abgeschlossenen Mietvertrages mit Zustimmung des Herrn Ignatz Drab erworben.

Das undatierte Schreiben, das am 6. Juni 1930 beim Magistrat der Stadt Wien einlangte, stammte vom Wiener Rechtsanwalt Dr. B. Ebner, 1., Franz-Josef-Kai 19, der auch die Konzessionsrücklegung von Ignatz Drab einreichte. Ebner stand, wie aus einem Schreiben der Bundes-Polizeidirektion in Wien vom 13. Juni 1930 hervorgeht, zu diesem Zeitpunkt auch in einem privaten Verhältnis mit Käthe Kerpner:

Käthe Kerpner, am 1. August 1910 in Wien geboren und dahin zuständig, mosaisch, ledig, in Wien III., Gärtnergasse Nr. 4 wohnhaft, ist derzeit im Strumpf- und Wirkwarengeschäft ihrer Vaters Ignatz Kerpner in Wien I., Rothgasse Nr. 6, tätig. Nach ihrer Angabe was sie im Vorjahre durch einige Monate im Betriebe des Johann-Strauss-Kino, in Wien IV., Favoritenstrasse Nr. 12, dessen Konzessionär ihr Bräutigam B. M. Ebner war, tätig. (Bundes-Polizeidirektion in Wien. an den Wiener Magistrat, Abteilung 52, v. 13. Juni 1930)

Kerpner wurde schließlich die Konzession zugesprochen; Geschäftsführer wurde ihr Anwalt, Berthold Maximian Ebner.
Das Kino wurde in den folgenden Wochen für die Umgestaltung geschlossen und nach Fertigstellung der Bauarbeiten am 26. Juni 1930 als Tonkino wiedereröffnet.
Wie aus den Umbauplänen des damit beauftragten Stadt-Maurermeisters Karl Michna, 3., Gärtnergasse 12, deutlich wird, reduzierten sich die Parterreplätze auf 256 Sitze, während sich auf dem Balkon von nun an 116 Sitze befanden.

Welche Ereignisse in den folgenden Monaten eintraten, ist anhand der Akten des Magistrates nicht ersichtlich. Doch Anfang Oktober 1930 wurde erneut der am 11. August in Wien geborene Hans Drab, „dahin zuständig, mosaisch, ledig, in Wien, IX., Porzellangasse Nr. 39, bei seinen Eltern wohnhaft“, der bereits von „1. Juni 1925 bis 4. Juli 1930“ Geschäftsführer des Kinos, das zu diesem Zeitpunkt noch Eigentum seines Vaters Ignaz Drab war, zum Konzessionär des Kinos. Käthe Kerpner legte ihre Konzession „bedingungsweise“ zu seinen Gunsten am 19. September 1930 zurück und übergab Drab Inventar, Mietrechte etc. per 8. Oktober dieses Jahres. Von 18. Oktober bis 7. November 1930 blieb das Schottenringkino neuerlich geschlossen und wurde danach mit dem Streifen Wer niemals einen Rausch gehabt von Carl Boese (D 1930) wiedereröffnet.

1931/32: Übernahme durch Marianne Waizner
Nur ein Jahr später legte seinerseits Hans Drab seine Konzession zugunsten „Frau Marianne Waizner, Private in Wien III., Salmgasse Nr. 10“ zurück. Dr. Ernst Waizner, Ehemann der 1903 in Baden bei Wien gebornenen „Privatbeamtengattin“ Marianne (auch: Maria Anna) Waizner, geb. Jokl, hatte zwischenzeitlich „einen 25%igen Anteil an dem Gesellschaftsvermögen des umseitigen Kinotheaters erworben“.

Marianne Waizner übernahm bereits im Herbst 1930 die Geschäftsführung des Kinos und erhielt nun auch die Konzession bis vorerst 31. Dezember 1933. Interessant ist dabei, dass auch Hans Drab bis 1933 immer wieder in den Unterlagen des Magistrats als Konzessionsinhaber aufscheint.

1933: Übernahme der Konzession durch Rudolf Fleischmann
Im November 1933 taucht ein neuer Konzessionsinhaber für das Schottenring Kino auf: Dr. Rudolf Fleischmann, 20., Wallensteinstraße 33.
Fleischmann hatte die Konzession von Marianne Waizner über deren Rechtsanwalt direkt, also ohne beim Magistrat einzureichen, übertragen bekommen und erhielt die Konzession von Jänner 1934 bis Dezember 1936 von Letzterem auch offiziell bestätigt.

Rudolf Fleischmann war am 24. Februar 1895 in Wien geboren worden. Nach seinem Jus-Studium arbeitete er mehrere Jahre „im Bankfach“ und begann laut eigenen Angaben im Juni 1933 seine Tätigkeit im Schottenring Kino, sodass es bei Übernahme desselben festhielt, dass er sich auch „die notwendigen technischen Vorkenntnisse angeeignet habe“.

Bereits am 11. September 1933 reichten Alois Weil, Siegfried Unger, Dr. Ernst Waizner und Dr. Rudolf Fleischmann um den Eintrag der Firma „Schottenring-Ton-Kino – Alois Weil & Co.“ in das Handelsregister ein, um mit dieser Firma das Schottenringkino zu führen. Doch der Antrag, die Konzession von Dr. Rudolf Fleischmann auf die neu registrierte „offene Handelsgesellschaft“ zu übertragen vom März 1934 scheiterte trotz Einschaltung des Oberlandesgerichtes in dieser Causa. Zu den Begründungen dafür zählte vor allem, dass eine Konzession „gemäss § 4 des Wiener Kinogesetzes in der Fassung von 1930, L.G.Bl. Nr. 29/30, persönlich auszuüben“ war, also nicht von einer mehrköpfigen Gesellschaft übernommen werden konnte. Fleischmann blieb schließlich bis zum "Anschluss" Konzessionär des Kinos.

1936 ließ der ungarische Unternehmer Béla von Sándor durch seinen Wiener Mittelsmann, den jüdischen Kaufmann Adalbert Peller, das Kino erwerben.

NS-Zeit
1938 musste Sándor Peller aufgrund seiner jüdischen Herkunft entlassen, halt diesem sowie dessen Frau jedoch noch rechtzeitig zur Flucht. Sándor konnte gegenüber der kommissarischen Leitung der Reichsfilmkammer beweisen, dass er das Kino seit 1936 besaß, konnte den Betrieb jedoch erst 1939 wiederbetreten und ließ ihn zuletzt am 27. Februar 1942 als "Schottenring Lichtspiele - Béla von Sándor" in das Handelsregierster eintragen. Ob Sándor bereits 1936 oder erst 1938 die Konzession (Spielbewilligung) erlangte, ist unklar, er war den Unterlagen nach jedoch 1945 zu Kriegsende Inhaber der Spielbewilligung, Geschäftsführerin von 1939 an war hingegen Leopoldine Krichmayer.

Nachkriegszeit
Sofort nach Kriegsende wurde das Kino unter provisorische Leitung gestellt, um die Besitzverhältnisse zu klären, Krichmayer blieb in dieser Zeit Geschäftsführerin, ehe Sándor, dem keine NS-Zugehörigkeiten nachgewiesen werden konnten, ab 27. April 1946 wieder als offizieller Konzessionär und Inhaber bestätigt wurde, die neue Firma hieß von nun an "Schottenring-Kino, Béla von Sándor".
1950 engagierte Sándor den Wiener "KIBA-Architekten" Robert Kotas, um auch sein Kino umfassend zu adaptieren. Kotas ließ am Portal den Schriftzug in der für ihn typischen Weise ändern, gestaltete die Außenfassade mit dunklen Fließen und darin eingebetteten Schaukästen um und modernisierte auch den länglichen, für ein frühes Wiener Erdgeschosskino typischen schmalen Kinosaal wesentlich um. Das Kino wurde technisch zeitgleich auf CineScope umgestellt und am 31. August 1956 mit Frank Tashlins Meine Frau, der Leutnant (USA 1954) wiedereröffnet.

1953 übernahm Sándor die Geschäftsführung von Kirchmayer, ab 1954 bis 1965 wurde das Kino von Maria Theresia Sándor geführt, danach von Karl Kopitsch (bis 1973).

KIBA-Kino, Umbau und neuer Name
1971 übernahm die KIBA nach dem Tod des langjährigen Eigentümers sowohl die Konzession wie auch das Kinounternehmen selbst von Sándor und führte es bis 1999 weiter. 1973 übergab Kopitsch die Geschäftsführung an Otto Maria Kolar, der bis 2002 im Betrieb blieb.

1979 erhielt das Kino als zweites in Wien eine Dolby-Stereo-Anlage und spezialisierte sich ab diesem Zeitpunkt, neben dem Burg Kino (1010) und dem Haydn Kino (1060), auf die Programmierung fremdsprachiger Filme. 1982 wurde im Zuge einer weiteren Adaptiierung die Sitzplatzzahl auf 246 reduziert. 1987 schloss das ursprüngliche Kino; im folgenden Jahr wurde das einstige Einsaalkino im Zuge einer Generalsanierung des gesamten Hauses, das zu einem Hotel adaptiert wurde, erneut umgestaltet und zu einem Mehrsaalkino im Souterrain des Hauses umgewandelt. Es ist das einzige Kino in Wien, das somit nicht bereits 1912, sondern erst in seiner Spätzeit zu einem "Kellerkino" wurde. Die Eröffnung fand am 12. August 1988 mit dem damaligen Kinohit Crocodile Dundee 2 statt, das Kino selbst wurde ab diesem Zeitpunkt in "De France" umbenannt, um so eine Verbindung zum gleichnamigen Hotel, das sich nun im Gebäude befand, herzustellen. Das Entrée des Kinos findet sich seither nicht mehr auf dem Ring, sondern um die Ecke in der Heßgasse 2.

Nach dem Ende der KIBA übernahm die Cita Cinemas Lichtspieltheater GmbH den schlecht gehenden Betrieb, der sich angesichts der wachsenden Konkurrenz auch an fremdsprachigen Filmen in Wien mit seinen kleinen Sälen und seltenen Blockbuster-Angeboten kaum noch halten konnte. Doch auch dieser Versuch, währenddessen man das Kino erneut kurze Zeit in "Studio Schottentor" umbenannte, schlug fehl. 2001 stand das Kino erneut vor der Schließung.

Übernahme durch das Votiv Kino
Kurz darauf übernahm das nur wenige Meter entfernte Votiv Kino bzw. dessen Betreiberin, die Votiv Kino GmbH, unter dessen Geschäftsführer Michael Stejskal das Kino (Eigentum und Konzession), nannte es wieder in De France zurück und eröffnete es am 15. März 2002 ein letzes Mal neu. Programmiert wird das seither von Michael Stejskal als Geschäftsführer geführte Kino seither gemeinsam mit dem Votiv Kino, mit einer Spezialisierung auf europäische Filme, zuerst in Synchronfassung, bald schon in Originalfassung.
2005 wurde das Kino erneut umgestaltet, seit 2011 wird hier auch digital projiziert, wobei beide Säle bis heute auch analoge Filme zeigen können.

Quellen
Wiener Stadt- und Landesarchiv, Reichsfilmkammer, Außenstelle Wien, A1 – Kinoakten, 111 Schottenring-Kino
Wiener Stadt- und Landesarchiv, M.Abt. 104: A11, 1., Schottenring-Kino
www.votivkino.at


Fotos (v. o. n. u.)
De France Kino, Seitenansicht Heßgasse (© Angela Heide, 2007); Tafel der Anton-Bruckner-Gesellschaft (© Angela Heide, 2007)