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Währinger Filmtheater, auch: Währinger Bürgertheater (1921-1929) - Währinger Tonkino (1930-) - Camera Kino
(um 1970-1991)
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Sozialdemokratisches Arbeiterheim (SPÖ)
Cottage Kino (1953-04.05.1969)
Lalish Theaterlabor
Lalish Theaterlabor - Cottage Kino
Gentzgasse 62 Fassungsraum: 540 Das Kino wurde in den Jahren der Blüte der Wiener Kinos eröffnet, konnte die erste Welle des "Kinosterbens" jedoch nicht überstehen und wurde nach nur knapp 15 Jahren wieder geschlossen. Danach war hier ein Supermarkt, seit vielen Jahren ist hier das Lalish Theaterlabor beherbergt. |
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Gersthofer Kino (1913-05.07.1970)
Gersthofer Kino
Gersthofer Straße 73 Fassungsraum: 240 An der Stelle des ehemaligen Kinos befindet sich heute eine Postfiliale. | |
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Gürtel Kino*
Gürtel Kino (auch: Währinger-Gürtel-Kino)
Schulgasse 1 Fassungsraum: - * unklare Quellenlage, das Kino wurde zuletzt als "Pornokino" mit drei Sälen betrieben. | |
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Iris Kino (1913-29.08.1982)
Iris Kino
Währingerstraße 123 Fassungsraum: 200 | |
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Kinematographentheater im Elisabethhof (1909-1912)
Kinematographentheater im Elisabethhof
Gentzgasse 115 Fassungsraum: unter 200 Bereits ab 1909 gab es im Elisabethhof in der Gentzgasse 115 ein Kinematographentheater, das von Maria Jersan gegründet und geleitet wurde. 1912 wanderte das Kino von in das 1910 im Secessionsstil erbaute Gebäude in Gentzgasse 119, wo es am 8. November 1918 unter dem neuen Namen „Währinger Filmtheater“ eröffnet wurde. Siehe weiter unter „Camera Kino“. | |
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Michelbeuern Theaterkino (1911, and. Ang. auch 1918 od. 1919-1945 sowie 1950-1960)
Michelbeuern Theater
Kreuzgasse 27 Fassungsraum: - Das nicht nur dank seines Namens, sondern auch seiner Architektur beliebte "Logenkino" wurde vor allem durch die 1911 errichtete vielfarbig bestrahlte "Kaiserskulptur" bekannt. Das Kino wurde gegen Ende des Zweiten Weltkriegs schwer beschädigt und nach längerer Schließung 1950 wiedereröffnet, hielt sich jedoch nur noch zehn Jahre bis zur endgültigen Schließung 1960. | |
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Sternwarte Kino (1913-21.09.1971)
Sternwarte Kino
Währinger Gürterl 113 Fassungsraum: 176 Heute befindet sich an der Stelle des ehemaligen Bezirkskinos eine Postfiliale. | |
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Theater des Augenblicks (bestehend)
Theater des Augenblicks
Edelhofgasse 10 Fassungsraum: - Gründerin und Intendantin des Theater des Augenblicks ist Gül Gürses. Die Inszenierung "Briefe an Taranta Babu" von Nazim Hkmet war eine der ersten realisierten Projekte, die 1985 in türkischer Sprache im Dramatischen Zentrum in Wien stattfand. 1987 folgte dann gemeinsam mit der Schauspielerin und Tänzerin Sigrid Seberich die Gründung der Gruppe des "Theater des Augenblicks". Mit dem Zyklus International Dance Laboratory- in drei Phasen von 1996- 2000- wurde ein Netzwerk aus europäischen kreativen Theater- wie Tanzschaffenden gebildet. Mitbeteiligt waren die Nordisk Teaterskole (DK), das LOT- Theater (D), die Compagnie Irene K (B), die Scènes Bleues Compagnie (F), sound Art (GB), u.a. www.theaterdesaugenblicks.net |